Sinnliche Honigmassage à la Sinnesart

Süße Verführung für den ganzen Körper

Zeit:
Sonntag, 24. September 2017 (10:00 bis 16:00 Uhr)
Honigmassage
Preis: 

69 Euro

Anzahlung: 

30 Euro

Selbsterfahrungsanteil

Kurzbeschreibung

Verblüffend einfach zu erlernen und phänomenal in ihrem Effekt: Die Honigmassage. Durch die Klebeeigenschaft des Honigs dringen Wirkstoffe tief in das Gewebe ein und ziehen Schlacken und Giftstoffe heraus - zur Belebung, Entgiftung und Harmonisierung deines Körpers. Deine Muskeln werden kräftig gewalkt, die Haut durchblutet und gereinigt, deine Selbstheilungskräfte aktiviert. Du fühlst dich spürbar mobilisiert. Bei der klassischen Honigmassage wird hauptsächlich der Rücken behandelt. Uns fehlte dabei das Gefühl, rundum berührt zu werden. Deshalb haben wir die Massage weiterentwickelt: zu einem ganzheitlichen Angebot à la Sinnesart.

Für wen ist die Veranstaltung geeignet?

Für interessierte Frauen und Männer, die gerne eine anspruchsvolle Wellnessmassage erlernen möchten. Vorkenntnisse sind keine erforderlich.

Die Massage kann nackt oder in Slip empfangen werden. Für Menschen mit starker Rückenbehaarung (ohne Rasur) ist die Massage nur bedingt geeignet (Zupftechnik). Ebenso bei offenen Wunden oder Honigallergie.

5 gute Gründe für deine Teilnahme

  • Die Massage ist einfach zu erlernen, aber phänomenal im Effekt.
  • Du wirst die Belebung, Entgiftung und Harmonisierung deines Körpers spüren.
  • Dich erwartet eine kleine Gruppe mit persönlicher Atmosphäre.
  • Du erlernst die sinnliche Variante der Honigmassage.
  • Die Massage ist ein wunderbares Geschenk, was du deinen Lieblingsmenschen machen kannst.

Bitte mitbringen

  • lockere, leichte Kleidung und warme Socken, wenn du wärmebedürftig bist
  • 1 Sarong (farbiges Baumwolltuch zum Einhüllen und Abdecken, ca. 1 x 1,40 m)
  • ein großes (Hand-)Tuch oder Laken für das Massagelager (2 x 1,40 m)
  • neutrales Massageöl, z. B. Jojoba, Olive, Traubenkern oder Mandel (gerne mit Beimischung von Lavendel oder Johanniskraut)
  • kleines Tablett zum Öl-Draufstellen
  • kleines Handtuch zum Schweiß abwischen, evtl. Duschsachen
  • Waldhonig aus kbA sowie Gefäß zum Erwärmen
  • Apotheker-Alkohol und Wattebausch oder Tuch
  • etwas größere Waschschüssel mit Waschlappen
  • gutes Körperöl, gerne mit Beimischungen von Lavendel oder Johanniskrautöl
  • etwas Sinnliches, das du gerne auf deiner Haut spüren möchtest: Federn, Seidentücher, Felle, weiche Pinsel, Fächer, Gräser…
  • ggf. etwas, was du auf den Altar stellen möchtest: kleine Kostbarkeiten, Erinnerungen, Figuren, Amulette…
  • evtl. ein Imbiss für die Mittagspause

Eine kleine Küche zum Erwärmen von Speisen ist vorhanden. Alternativ ist die Bestellung bei einem Lieferservice möglich. An Getränken stehen Kaffee, Tee und Wasser kostenlos zur Verfügung, ebenso etwas zu Knabbern.

Solltest du etwas von dieser Liste nicht mitbringen können - kein Problem! Fast alle Utensilien kannst du bei uns gegen eine geringe Gebühr ausleihen. Bitte gib uns vorher kurz telefonisch oder per E-Mail Bescheid.

Hintergrund zur Honigmassage

Die Honigmassage ist Bestandteil der russischen Volksheilkunde sowie der chinesischen und tibetischen Medizin. In Deutschland fand sie erstmals Mitte des 19. Jahrhunderts Erwähnung. Die Honigmassage ist eine spezielle Form der Massage. Muskeln und Gewebe mittels bestimmter Grifftechniken geschmeidig zu machen und Verspannungen zu lösen, tritt eher in den Hintergrund. Vielmehr geht es darum, die Inhaltsstoffe des Honigs zu nutzen. Durch dessen Klebeeigenschaften werden alte Stoffe aus den Zellen herausbefördert und die Selbstheilungskräfte des Körpers auf reflektorischen Wege angeregt.

Leitung:

Elke Liebsch

Elke ist seit einigen Jahren dabei, sich selbst spirituell zu entdecken. In ihrer klaren, geradlinigen, fröhlichen und besonnenen Art sieht sie unsere gemeinsame Arbeit als Pionierarbeit, für eine neue sexuelle Kultur. Ihr Interesse gilt der integralen Philosophie und Lebenspraxis, besonders der Begegnung zwischen Männern und Frauen, gut gestalteten Beziehungen und der Überwindung eingefahrener gesellschaftlicher Konventionen in Bezug auf Sexualität und Liebesbeziehungen.