Johannes Schmidt

Johannes Schmidt gelingt es, Berührungskunst so zu vermitteln, dass sie direkt in Herz und Hände geht. Mit seinem freundlichen wertschätzenden Wesen schafft er Räume zum Wohlfühlen, Ankommen und Ausprobieren.

Über mich auf einen Blick

Johannes Schmidt, 38 Jahre, Leitung von Massage-Seminaren bei Sinnesart. Langjährige Erfahrung mit der Leitung von Gruppen, Paar-Beratung, Massagen und Körperarbeit.

Was mir als Leiter wichtig ist

Einen Raum zu schaffen, wo alles so sein darf, wie es ist. Wo wir ankommen können im Moment und in Verbindung kommen mit unserer Kraft und Lebendigkeit.

Ausbildungen und fachliche Kompetenzen

  • Vollzeit-Heilpraktikerausbildung in Berlin von 2000 bis 2003
  • Kontinuierliche Weiterbildung im systemisch-phänomenologischer Aufstellungsarbeit seit 1999
  • seit 2004 in eigener Praxis mit den Kernkompetenzen Systemische Familientherapie, Paarberatung, Massage und Körperarbeit, Traumatherapie, Hypno-Therapie
  • seit 2007 leite ich regelmäßig Familienstellen-Seminare und gebe Weiterbildungen in Systemischer Aufstellungsarbeit
  • Erfahrungen mit Tantra seit 2003 vor allem bei Dieter Jarzombek, Nils Kriedner, Regina Heckert und Sinnesart
  • Ausbildung in Shiatsu (Berlin), Thai Yoga Massage (Thailand), Tantra-Massage (Dresden)
  • Derzeit fünfjähriges berufsbegleitendes Studium der Osteopathie

Besonderen Stationen meines Lebensweges

Mit 16 habe ich ein Jahr in Colorado an einer freien Schule verbracht. Hier durfte ich erfahren, wie es sich anfühlt, seinen ganz eigenen Lernbedürfnissen zu folgen und dabei von einer wertschätzenden Gemeinschaft gesehen, gefördert und gefordert zu werden. Eine Erfahrung, die ich heute in meinem Kursen weitergebe.

Was noch zu mir gehört

Die Süße des Lebens. Jeden Tag ein Teller buntes Obst. Regelmäßig gute Massagen. Klavierspielen und Tanzen.
Mit den Füßen im kühlen Plätschern eines Baches stehen. Den Vögel und dem Wind lauschen, an einem großen alten Baum lehnen, den Duft der Blumen atmen. Natur ist mein Zuhause, Lebensquelle, Ort der Muße und Inspiration.

Mein Credo

„Dem Wunder leise, wie einem Schmetterling, die Hand hinhalten“ (frei nach Hilde Domin)

 

Wir stellten unseren SeminarleiterInnen dieselben Interview-Fragen – hier finden Sie ihre ganz persönlichen Antworten:

Was ist dir wichtiger: Lieben oder geliebt werden?

Der Ausgleich von Nehmen und Geben. Eine Kunst, die ich täglich neu üben darf.

Womit solltest du anfangen?

Noch mehr von meinen Träumen zu erfüllen, z.B. Jazz-Piano zu lernen.

Wann hast du zuletzt wirklich etwas riskiert und was war das?

Das Leben und ganz besonders unser menschliches Miteinander ist immer auch Risiko. Wer weiß, was der nächste Moment bringt? Ich gehe es gerne ein, und erlebe, was da kommt, fast immer als Gewinn.

Was hat dich in deinem Leben bisher weiter gebracht: Vernunft oder Unvernunft?

Oft waren es Gelegenheiten, die mir von außen geschenkt wurden. Und der Mut diese anzunehmen. Ist es vernünftig, auf die Stimme des Herzens zu hören?

Hättest du dich gern selbst als Freund?

Eine schöne Frage. Durch sie merke ich, wie gut Freund ich mir bin. Dass ich ein tiefes Vertrauen in mich habe. Mich mit meinen Macken mag. Und wie gerne ich mit mir durchs Leben stromere.

Bist du eher ein Weltenbummler oder eine Heimatscholle?

Eine Reiseseele mit tiefen Wurzeln in der Erde.

Termine mit Johannes Schmidt: