Thomas König

Männerarbeit, Körper-Energie-Arbeit. - Thomas schürft gern unter der Oberfläche, um ans Licht zu holen, was verborgen darunter entdeckt werden will. Er nimmt gern die Bewegungen der Gruppe auf und begleitet sie seiner ganz eigenen intuitiven, situationsorientierten Arbeitsweise. So kommt es vor, dass du dich vertrauensvoll mutig und in der Mitte der Gruppe findest oder dich in der Stille deines eigenen Zentrums spürst.

Thomas König

Über mich auf einen Blick

Ich lebe mit meiner Familie im Dresdner Westen, wo mein Weg von Bewusstsein und innerem Wachstum täglich durch das ganz Alltägliche auf die Probe gestellt wird.

Was mir am Herzen liegt

Ein wesentlicher Aspekt meines Angebots liegt darin, nichts vermitteln zu wollen, sondern das, was sich zeigt, zu erforschen, zum Beispiel die Bedürfnisse des inneren Kindes und die des Erwachsenen. Dazu gehört eine authentische Begegnung, in der Worte aus dem Herzen kommen und mit dem Herzen gehört werden, in der wir von uns und nicht über uns sprechen. Dann sind wir frei von Bewertung und erleben Empathie. Das liebevolle Zulassen und das Ausdrücken dessen, was sich in uns regt, gibt uns heilsame Antworten auf körperlicher, emotionaler und seelischer Ebene.
In einer Gruppe stärken diese Erfahrungen das Vertrauen, sich der Welt in der eigenen Wahrheit zu zeigen.
Meine Arbeit im Männerkreis stellt ein Angebot dar, den persönlichen Weg zum Mannsein zu erfahren und zu leben.

Ausbildungen, fachliche Kompetenzen

Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit dem Thema des Mannseins und mit der Kraft der Polarität zwischen Männern und Frauen. Die Kontakte mit Männern, die mir Mentoren und Lehrer waren und sind, gaben mir den Impuls, eigene Angebote zu entwickeln. Ich bin Bauingenieur und Therapeut für körperorientierte Energietherapie.

Mein Credo

Das Leben stellt mich immer wieder vor Aufgaben, die mich an meine Grenzen führen, die mich zum Loslassen zwingen und auch den Sprung ins Ungewisse erfordern, nur um später festzustellen, dass ich genau am richtigen Ort stehe.

 

Wir stellten unseren SeminarleiterInnen dieselben Interview-Fragen - hier finden Sie ihre ganz persönlichen Antworten:

Was ist dir wichtiger: Lieben oder geliebt werden?

Ich liebe es. geliebt zu werden. Was lieben wir eigentlich in anderen Menschen?

Womit solltest du anfangen?

Ich fange jeden Tag neu an. Ich frage mich: Womit sollte ich aufhören?

Wann hast du zuletzt wirklich etwas riskiert und was war das?

Im Sommer 2015 bin ich in einen eiskalten Gebirgsfluss gesprungen, um zu fühlen, wie es ist, freiwillig loszulassen.

Was hat dich in deinem Leben bisher weiter gebracht: Vernunft oder Unvernunft?

Für mich ist das Leben ein Wachstumsprozess und hier ist es die Unvernunft, das Bauchgefühl, das mich voranbringt.

Hättest du dich gern selbst als Freund?

Ja, natürlich. Ich liebe Menschen, die die eigenen Grenzen überschreiten, um sich zu entfalten.

Bist du eher ein Weltenbummler oder eine Heimatscholle?

Was ich in der Welt bereits gesehen und erlebt habe, ist mein Schatz, in dem meine Kinder ein Zuhause haben. Und ich freue mich schon jetzt auf neue Reisen, wenn die Zeit reif ist.